10.12.2008 |
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Schlank durch die Festtage
Oft sind es nur kleine Veränderungen, die beim Abnehmen helfen: 20 Schlank-Regeln für Berufstätige, Sportmuffel, Mütter, Gestresste, Gourmets und Fastfood-Fans.
Für Multitaskerinnen und Gestresste
- Runterkommen Natürlich wissen Sie bereits, dass Ihnen Entspannung guttun würde. Weshalb sie sogar beim Abnehmen hilft, verraten wir Ihnen hier.
- Gut schlafen Wer weniger als sechs Stunden pro Nacht schläft, hat ein höheres Risiko für Übergewicht. Gönnen Sie sich einfach mal eine Stunde mehr. Das tut auch Ihrer Haut gut und macht Sie konzentrierter und gelassener.
- Bewegung planen Schaffen Sie ein bisschen Platz im Terminplan: zwei- bis dreimal mal pro Woche, mindestens eine halbe Stunde. Das schaffen Sie!
- Hamsterkäufe machen Füllen Sie regelmäßig Ihre Vorräte zu Hause und im Büro mit frischen Snacks und Kochzutaten auf.
Für Gourmets
- Kein schlechtes Gewissen Denn das verdirbt die Freude am Essen. Besser: sich bewusst für ein gutes Essen entscheiden, das dann auch genießen und an anderer Stelle ausgleichen; etwa durch viel Obst am nächsten Tag oder mehr Aktivität.
- Ausgleich schaffen Gut, dass es Sport gibt! Denn ein ordentliches Maß an Bewegung ermöglicht Ihnen die eine oder andere Schlemmerei, auch in Abnehm-Phasen.
- Auf kleine Portionen setzen Dieser unwiderstehliche französische Käse, die Quiche, und diese eingelegten Oliven … Genießen Sie all das! Bloß eben in klein(st)en Portionen.
- Langfristig planen Freunden Sie sich mit einem neuen – bewegungsreichen – Lebensstil an. Denn gerne gut zu essen ist selten eine vorübergehende Erscheinung. Zum Glück.
Für Sportmuffel
- Überschaubare Ziele setzen Klein anfangen, Sportarten ausprobieren und so die richtige finden. Dann setzen Sie sich zeitliche Ziele, wie: „Ich mache das jetzt drei Monate, wenn es mir dann gar keinen Spaß macht, darf ich es auch wieder lassen.“ Auch Sport machen muss erst mal zur Gewohnheit werden.
- Nach zusätzlichen Spaßfaktoren suchen Etwa Bewegung mit Natur kombinieren, Fitness mit der besten Freundin, Schwimmen mit anschließendem Saunabesuch …
- Komprimierte Kurz-Trainings Gut für alle, die mit dem Prinzip „Augen zu und durch“ gut zurechtkommen. Mehr zum Thema erfahren Sie hier.
- Alltagsaktivität erhöhen Das ist natürlich immer sinnvoll, für absolute Sportverweigerer ist es jedoch Pflicht! Ein guter Anreiz dafür sind zum Beispiel auch Schritt- und Aktivitätsmesser.
Für Fastfood-Fans
- Gegengewichte setzen Früchte und Knabbergemüse wie Möhren, Paprika, Kohlrabi senken die Waagschale zu Ihren Gunsten. Einfach zwischendurch oder vor dem Junkfood knabbern.
- Nur dreimal Begrenzen Sie Ihren Fastfood-Konsum auf dreimal pro Woche. An den anderen Tagen heißt es: selbst kochen! Wer das nicht schafft: Die 25 gesündesten Fertiggerichte finden Sie unter: www.myhealthyday.de/tag/fertiggerichte.
- Genau hinschauen Zwischen Pizza und Pizza können bis zu 500 Kalorien liegen. Suchen Sie die fettarmen Vertreter. Viele Fastfood-Ketten geben die Nährwerte auf ihrer Homepage an.
- Keine Menüs Meiden Sie Menuü- oder XXL-Angebote – auch wenn diese billiger sind. Denn zum Schnäppchen bekommen Sie noch gratis neuen Hüftspeck dazu. Kein guter Deal.
Für Mütter
- Nicht den Mülleimer spielen Denn all die angegessenen Kekse, die Reste auf dem Teller, das liegen gelassene Wurstbrot werden im Bewusstsein nicht als „Ich habe etwas gegessen“ abgebucht. Die Kalorien, die die Reste mitbringen, dagegen schon.
- Vorbild sein Sie wollen doch sicher, dass Ihre Kleinen viel Obst und Gemüse essen. Bester Weg dahin: Sie machen es Ihnen vor – und verlieren ganz nebenbei das eine oder andere Pfund.
- Sich etwas gönnen Und damit ist nicht die Tafel Schokolade abends auf der Couch gemeint, sondern freie Zeit für sich selbst: eine Massage buchen, zum Yoga gehen, Freunde treffen.
- Mitmachen Kinder sind Bewegung. Lassen Sie sich mitziehen: raus auf den Spielplatz und toben. Alternative: Sportangebote mit parallelem Kinderprogramm suchen (bieten viele Vereine an).
Lesen macht schlau. Macht es auch schlank? Hier finden Sie unsere Favoriten.
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