22.02.2010 |
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Wie wir auf Stress reagieren
Bei kurzfristigem Stress verändern sich bestimmte Gene im Gehirn, auf dauerhafte Überreizung scheint das Erbgut weniger empfindlich zu reagieren – diese Beobachtung machten Forscher der Rockefeller Universität in New York an Ratten.
Sie stressten einige Tiere einmalig 30 Minuten lang, andere über drei Wochen hinweg täglich. Ihr Ergebnis erklärt zwar nicht die komplizierten biochemischen Effekte, die Stress im Körper auslösen. Doch die gewonnenen Erkenntnisse sind ein weiterer Beleg dafür, dass chronischer und akuter Druck unterschiedlich verarbeitet werden. Das könnte auch erklären, warum manche Menschen dauerhafte Belastungen entspannter verkraften als kurze Hektikphasen.










