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	<title>my healthy day</title>
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	<description>Der Gesundheitsblog von healthy living</description>
	<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 07:00:28 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>Lieber den Löffel weglegen</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 07:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michaela</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>

		<category><![CDATA[Medikamente]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Tee- und Esslöffel sind keine geeigneten Messinstrumente, um Medikamente zu dosieren.

Laut einer Studie der Cornell University in Ithaca (USA) landen je nach Größe des Exemplars bis zu 20 Prozent mehr als die angeratene Menge auf dem Löffel. Solche Fehler können zu einer riskanten Überdosierung führen – besonders dann, wenn eine Arznei mehrmals am Tag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Tee- und Esslöffel sind keine geeigneten Messinstrumente, um Medikamente zu dosieren.</p>
<p><span id="more-9851"></span></p>
<p><a href="http://www.myhealthyday.de/wp-content/uploads/2010/03/loeffel_kl.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-10026" title="loeffel_kl" src="http://www.myhealthyday.de/wp-content/uploads/2010/03/loeffel_kl.jpg" alt="" width="140" height="125" /></a>Laut einer Studie der Cornell University in Ithaca (USA) landen je nach Größe des Exemplars bis zu 20 Prozent mehr als die angeratene Menge auf dem Löffel. Solche Fehler können zu einer riskanten Überdosierung führen – besonders dann, wenn eine Arznei mehrmals am Tag eingenommen werden muss.</p>
<h5>Foto: iStockphoto</h5>
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		<title>Welches Outfit wirklich sexy ist</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 07:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michaela</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Seele]]></category>

		<category><![CDATA[Haut]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Wie viel Haut darf eine Frau zeigen, wenn sie einen Mann verführen will? Dieser Frage gingen Forscher der Universität Leeds bei einer Feldstudie in einem Nachtklub nach.

40 Prozent freie Fläche am Körper ist optimal, lautet das Ergebnis. Dabei schlug ein entblößter Arm mit 15 Prozent zu Buche, ein nacktes Bein ebenfalls. Den Idealwert erreichten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Wie viel Haut darf eine Frau zeigen, wenn sie einen Mann verführen will? Dieser Frage gingen Forscher der Universität Leeds bei einer Feldstudie in einem Nachtklub nach.</p>
<p><span id="more-9847"></span></p>
<p><a href="http://www.myhealthyday.de/wp-content/uploads/2010/03/haut_kl.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-10022" title="haut_kl" src="http://www.myhealthyday.de/wp-content/uploads/2010/03/haut_kl.jpg" alt="" width="140" height="125" /></a>40 Prozent freie Fläche am Körper ist optimal, lautet das Ergebnis. Dabei schlug ein entblößter Arm mit 15 Prozent zu Buche, ein nacktes Bein ebenfalls. Den Idealwert erreichten die Frauen also, wenn sie ein enges, ärmelloses, kurzes Kleid mit Ausschnitt trugen. Frauen, deren Outfit dieser 40-Prozent-Formel entsprach, wurden doppelt so häufig von Männern angesprochen wie andere, die weniger oder sogar mehr von sich zeigten.</p>
<h5>Foto: iStockphoto</h5>
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		<title>Botox beruhigt die Blase</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 07:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michaela</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>

		<category><![CDATA[Blase]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Der Faltenglätter Botox ist aus der Schönheitschirurgie nicht mehr wegzudenken. In der Urologie könnte es bald genauso sein.

„Für viele Patienten mit überaktiver Blase wird Botox zukünftig die Alternative zur Medikamententherapie sein“, sagt Professor Klaus-Peter Jünemann vom Universitätsklinikum Schleswig-Holstein. Das Botulinum-Toxin A wird direkt in die Blasenmuskulatur gespritzt und dämpft die Aktivität des Organs. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Der Faltenglätter Botox ist aus der Schönheitschirurgie nicht mehr wegzudenken. In der Urologie könnte es bald genauso sein.</p>
<p><span id="more-9844"></span></p>
<p><a href="http://www.myhealthyday.de/wp-content/uploads/2010/03/blase_kl.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-10018" title="blase_kl" src="http://www.myhealthyday.de/wp-content/uploads/2010/03/blase_kl.jpg" alt="" width="140" height="125" /></a>„Für viele Patienten mit überaktiver Blase wird Botox zukünftig die Alternative zur Medikamententherapie sein“, sagt Professor Klaus-Peter Jünemann vom Universitätsklinikum Schleswig-Holstein. Das Botulinum-Toxin A wird direkt in die Blasenmuskulatur gespritzt und dämpft die Aktivität des Organs. Der Eingriff dauert nur zehn Minuten, der Harndrang lässt nach wenigen Tagen nach. Im Gegensatz zur Behandlung mit Rezeptorenblockern sind die Nebenwirkungen gering. Zwar gibt es noch keine Zulassung, doch in vielen Fällen zahlt die Krankenkasse die Therapie.</p>
<h5>Foto: iStockphoto</h5>
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		<title>Sarah Wiener: Steuern machen schlank</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 07:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michaela</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

		<category><![CDATA[Sarah Wiener]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Eine „Fettabgabe“ für ungesundes Essen? Ja! Denn nur so lässt sich Übergewicht bekämpfen.

Rumänien war bisher nicht unbedingt als Wiege des Fortschritts bekannt. Doch jetzt kommt vom dortigen Gesundheitsminister ein bedenkenswerter Vorstoß: Firmen, die ungesunde Nahrungsmittel wie fettige Fritten oder zuckerreiche Limos produzieren, sollen zahlen. Das Geld, das diese Fast-Food-Sonderabgabe in die Kassen des Staates [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Eine „Fettabgabe“ für ungesundes Essen? Ja! Denn nur so lässt sich Übergewicht bekämpfen.</p>
<p><span id="more-9991"></span></p>
<p><a href="http://www.myhealthyday.de/wp-content/uploads/2008/07/wiener-kolumne-flugzeug.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-270" title="wiener-kolumne-flugzeug" src="http://www.myhealthyday.de/wp-content/uploads/2008/07/wiener-kolumne-flugzeug.jpg" alt="" width="236" height="263" /></a>Rumänien war bisher nicht unbedingt als Wiege des Fortschritts bekannt. Doch jetzt kommt vom dortigen Gesundheitsminister ein bedenkenswerter Vorstoß: Firmen, die ungesunde Nahrungsmittel wie fettige Fritten oder zuckerreiche Limos produzieren, sollen zahlen. Das Geld, das diese Fast-Food-Sonderabgabe in die Kassen des Staates spült, soll in Gesundheitsprogramme investiert werden.</p>
<p>Die Idee ist natürlich nicht ganz neu: In den USA, Mutterland von Burgern und Übergewicht, gab es ähnliche Versuche, die aber fast alle an der mächtigen Nahrungsmittelindustrie scheiterten. Auch Briten, Dänen und Finnen diskutieren derzeit eine Fettsteuer. Sollen Kritiker ruhig über Rumäniens Plan lästern, der Regierung eines der ärmsten Länder Osteuropas gehe es gar nicht um das Wohl ihrer Bürger, sie suche einfach nur neue Einnahmequellen. Ich dagegen würde dem Herrn Minister am liebsten einen Orden verleihen, denn er greift einen Trend auf, den Deutschland komplett verschläft.</p>
<p>Mit Aufklärung allein erreicht man nämlich nicht, dass Menschen gesund essen. Hierzulande weiß wohl jeder, wie wichtig vernünftige Ernährung ist. Dennoch sind zwei von drei Männern und jede zweite Frau übergewichtig, rund 23 Prozent aller Erwachsenen gelten sogar als fettleibig, Tendenz steigend. Experten schätzen, dass Übergewicht Krankheitskosten von 15 bis 20 Milliarden Euro verursacht – Jahr für Jahr! Und wenn es mit Argumenten nicht gelingt, die Konsumenten zum Umdenken zu bewegen, dann eben übers Portemonnaie. Erst wenn TK-Pizza und Koffeinbrause erheblich teurer sind als Biogemüse und Apfelschorle, werden gesunde Produkte zu Bestsellern. Ich würde sogar noch weiter gehen: Steuern rauf für Fast Food und Co., Steuerbefreiung für Bioprodukte! Das rechnet sich langfristig so sehr, dass sich unser Gesundheitsminister Philipp Rösler sogar eine Reise nach Bukarest leisten kann, um sich bei seinem rumänischen Amtskollegen zu erkundigen, wie man den Plan in die Praxis umsetzt …</p>
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		<title>Kolumne: Erlebnisse einer Schwangeren</title>
		<link>http://www.myhealthyday.de/2010/03/kolumne-erlebnisse-einer-schwangeren-3/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 07:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michaela</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Seele]]></category>

		<category><![CDATA[Baby]]></category>

		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Fürs Baby shoppen. Unsere Kollegin Annika Thomé bekommt ein Baby. In ihrer Kolumne lässt sie uns daran teilhaben Teil 3: die Ausstattung.

Den muss ich haben, schießt es mir durch den Kopf. Wir schauen auf das Neugeborene unserer Pilates-Lehrerin, aber ich meine nicht das Kind, sondern den schnittigen Kinderwagen in Denim- Optik, in dem das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Fürs Baby shoppen. Unsere Kollegin Annika Thomé bekommt ein Baby. In ihrer Kolumne lässt sie uns daran teilhaben Teil 3: die Ausstattung.</p>
<p><span id="more-9944"></span></p>
<p><a href="http://www.myhealthyday.de/wp-content/uploads/2010/01/schwanger.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-9537" title="schwanger" src="http://www.myhealthyday.de/wp-content/uploads/2010/01/schwanger.jpg" alt="" width="180" height="200" /></a>Den muss ich haben, schießt es mir durch den Kopf. Wir schauen auf das Neugeborene unserer Pilates-Lehrerin, aber ich meine nicht das Kind, sondern den schnittigen Kinderwagen in Denim- Optik, in dem das kleine Geschöpf liegt. Der mit den Kreisen im Logo, der das Konto mal eben um 1000 Euro zurücksetzt. Ach, was soll’s, warum um den Hipp-Brei reden, ich möchte einen Bugaboo! Und wenn wir schon dabei sind: das Stillkissen von Theraline, den Windeleimer im Retro-Look von Wesco, die Manduca-Babytrage, die ultrasüßen Strampler von Petit Bateau, Grain de Blé und Hessnatur. Ich gebe zu: Ich habe noch keiner Freundin einen Einkaufsbummel ausgeschlagen, aber das hier kommt selbst mir – einer nicht ganz zurechnungsfähigen Schwangeren – leicht überdimensioniert vor. Braucht man wirklich all das Zeug, für das es mitunter sogar Wartelisten gibt? Im „Großen Buch zur Schwangerschaft“ (wollte ich natürlich auch haben) liest sich die Shoppingliste fürs Baby wie ein „Ich packe meinen Koffer für 30 Säuglinge“: unter anderem massenhaft Bodys und Baumwolljäckchen, Pre-Nahrung, falls es mit dem Stillen nicht klappt, Bürsten, Bettlaken, Schlafsäcke, Cremes, Salben, Öle, Fieberthermometer und immer wieder Tücher – Papiertücher, Moltontücher, Handtücher, Tragetücher, Spucktücher. Im Krankenhaus packt man den Strampler mit den bunten Äpfelchen dann schnell wieder ein, weil nur klinikeigene Sachen verwendet werden. Ich wage außerdem zu vermuten, Pre-Nahrung und Thermometer gibt es dort auch. Man muss also nicht gleich alles parat haben. Was ich aus dem Dilemma gemacht habe? Ich lasse mich beschenken und leihe mir so viel wie möglich aus. Nur darauf, dass die Pilates-Lehrerin den Wagen rausrückt, werde ich nicht warten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schminkschule: schöne Augen</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 22:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michaela</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beauty]]></category>

		<category><![CDATA[Topthema]]></category>

		<category><![CDATA[Augen]]></category>

		<category><![CDATA[Schminkschule]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	In unserer Schminkschule zeigt Profi-Visagist Helge Branscheidt Make-ups für drei verschiedene Frauentypen.
Dieses Mal geht es um das perfekte Augen-Make-up
und wie man mit den passenden Farben die eigene Ausstrahlung unterstreichen kann.

A - Die Dunkelhaarige: Susanna
Susannas Augenfarbe ist Braun.Von Natur aus hat sie relativ lange Wimpern mit einem schönen Schwung. Susanna möchte lernen, wie sie Lidschatten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://www.myhealthyday.de/wp-content/uploads/2010/03/schminkschule_augen_kl.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-9876" title="schminkschule_augen_kl" src="http://www.myhealthyday.de/wp-content/uploads/2010/03/schminkschule_augen_kl.jpg" alt="" width="111" height="99" /></a>In unserer <strong>Schminkschule</strong> zeigt Profi-Visagist Helge Branscheidt Make-ups für drei verschiedene Frauentypen.</p>
<p>Dieses Mal geht es um das perfekte <strong>Augen-Make-up</strong><br />
und wie man mit den passenden Farben die eigene Ausstrahlung unterstreichen kann.</p>
<p><span id="more-9825"></span></p>
<h4><a href="http://www.myhealthyday.de/wp-content/uploads/2010/03/a_schminkschule.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-9879" title="a_schminkschule" src="http://www.myhealthyday.de/wp-content/uploads/2010/03/a_schminkschule.jpg" alt="" width="80" height="80" /></a><strong>A - Die Dunkelhaarige: </strong>Susanna</h4>
<p>Susannas Augenfarbe ist Braun.Von Natur aus hat sie relativ lange Wimpern mit einem schönen Schwung. Susanna möchte lernen, wie sie Lidschatten perfekt aufträgt. <a href="http://www.myhealthyday.de/?p=9881" target="_self">Weiter &gt;&gt;</a><a href="../?p=9557"></a></p>
<h4><a href="http://www.myhealthyday.de/wp-content/uploads/2010/03/b_schminkschule.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-9919" title="b_schminkschule" src="http://www.myhealthyday.de/wp-content/uploads/2010/03/b_schminkschule.jpg" alt="" width="80" height="80" /></a><strong>B - Die Blonde: </strong>Janne<strong><br />
</strong></h4>
<p>Janne schminkt sich selten im Alltag. Zum Ausgehen wünscht sie sich jedoch ein paar Schminktricks, die gut zu ihren grünen Augen und den leichten Schlupflidern passen. <a href="http://www.myhealthyday.de/?p=9908" target="_self">Weiter &gt;&gt;</a><a href="../?p=9587" target="_self"></a><a href="../?p=9587" target="_self"></a></p>
<h4><a href="http://www.myhealthyday.de/wp-content/uploads/2010/03/c_schminkschule.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-9880" title="c_schminkschule" src="http://www.myhealthyday.de/wp-content/uploads/2010/03/c_schminkschule.jpg" alt="" width="80" height="80" /></a><strong>C - Die Rothaarige: </strong>Steffi</h4>
<p>Steffi hat blaue Augen und geht mit Schminke sehr sparsam um: Sie bürstet die Brauen nur kurz in Form und trägt danach ein wenig schwarze Mascara auf – das war’s schon. <a href="http://www.myhealthyday.de/?p=9894" target="_self">Weiter &gt;&gt;</a><a href="../?p=9609" target="_self"></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Sprechstunde: Juckreiz</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 07:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Estelle Marandon</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beauty]]></category>

		<category><![CDATA[Ekzem]]></category>

		<category><![CDATA[Haut]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	»Ich habe eine juckende Stelle an der Innenseite des Handgelenks, die ich im Schlaf sogar aufkratze. Ich trage an der Stelle weder Schmuck noch Parfüm auf. Was kann das sein?«

Eine solche Stelle muss dermatologisch untersucht werden. Es könnte sich um ein harmloses Ekzem oder um eine Knötchenflechte handeln. Manchmal steckt auch ein nicht erkannter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	»Ich habe eine juckende Stelle an der Innenseite des Handgelenks, die ich im Schlaf sogar aufkratze. Ich trage an der Stelle weder Schmuck noch Parfüm auf. Was kann das sein?«<br />
<span id="more-9839"></span></p>
<p>Eine solche Stelle muss dermatologisch untersucht werden. Es könnte sich um ein harmloses Ekzem oder um eine Knötchenflechte handeln. Manchmal steckt auch ein nicht erkannter und chronisch verlaufender Insektenstich dahinter. In jedem Fall muss eine Begutachtung und gegebenenfalls auch eine bioptische Abklärung durch einen Hautarzt erfolgen.</p>
<h3>Haben Sie Fragen</h3>
<p>zu gesundheitlichen Aspekten von Haut- und Haarpflege? Der Hamburger Dermatologe und Allergologe Prof. Volker Steinkraus beantwortet Ihre Fragen. Wir freuen uns über eine E-Mail an: <a title="Steinkraus" href="mailto:steinkraus@healthyliving.de" target="_blank">steinkraus@healthyliving.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sprechstunde: Neurodermitits</title>
		<link>http://www.myhealthyday.de/2010/03/sprechstunde-neurodermitits/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 07:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michaela</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beauty]]></category>

		<category><![CDATA[Augen]]></category>

		<category><![CDATA[Haut]]></category>

		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	»Ich habe Neurodermitis auch um die Augen herum, darum benutze ich ab und zu eine Kortisonsalbe. Nun bekomme ich dort auf einmal viele Falten. Gibt es eine spezielle Therapie oder Pflegecreme, die Sie empfehlen können?«

Von einer Anwendung kortisonhaltiger Salben im Gesicht ist eher abzuraten. Wenn überhaupt, sollte eine Intervalltherapie durch - geführt werden, bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	»Ich habe Neurodermitis auch um die Augen herum, darum benutze ich ab und zu eine Kortisonsalbe. Nun bekomme ich dort auf einmal viele Falten. Gibt es eine spezielle Therapie oder Pflegecreme, die Sie empfehlen können?«</p>
<p><span id="more-9820"></span></p>
<p>Von einer Anwendung kortisonhaltiger Salben im Gesicht ist eher abzuraten. Wenn überhaupt, sollte eine Intervalltherapie durch - geführt werden, bei der sich die Verwendung von Kortison mit der Benutzung von Pflegeprodukten abwechselt. Als Therapie für die Neurodermitis in der Augenregion favorisieren wir im Dermatologikum die Behandlung mit Tacrolimus- Salbe („Protopic“). Nach einem leichten Brennen für ein bis zwei Tage sorgt diese Salbe in aller Regel für eine rasche Besserung der Symptome.</p>
<h3>Haben Sie Fragen</h3>
<p>zu gesundheitlichen Aspekten von Haut- und Haarpflege? Der Hamburger Dermatologe und Allergologe Prof. Volker Steinkraus beantwortet Ihre Fragen. Wir freuen uns über eine E-Mail an: <a title="Steinkraus" href="mailto:steinkraus@healthyliving.de" target="_blank">steinkraus@healthyliving.de</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sprechstunde: Augenbrauen</title>
		<link>http://www.myhealthyday.de/2010/03/sprechstunde-augenbrauen/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michaela</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beauty]]></category>

		<category><![CDATA[Augen]]></category>

		<category><![CDATA[Haut]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	»Stimmt es, dass Augenbrauen vermehrt nachwachsen, wenn man sie zupft oder rasiert?«

Nein, keine Sorge. Wird ein Kornfeld gemäht, wachsen die einzelnen Halme auch nicht verstärkt nach. Die nachwachsenden Haare fühlen sich allerdings spürbar dicker und fester an.
Haben Sie Fragen
zu gesundheitlichen Aspekten von Haut- und Haarpflege? Der Hamburger Dermatologe und Allergologe Prof. Volker Steinkraus beantwortet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	»Stimmt es, dass Augenbrauen vermehrt nachwachsen, wenn man sie zupft oder rasiert?«</p>
<p><span id="more-9817"></span></p>
<p>Nein, keine Sorge. Wird ein Kornfeld gemäht, wachsen die einzelnen Halme auch nicht verstärkt nach. Die nachwachsenden Haare fühlen sich allerdings spürbar dicker und fester an.</p>
<h3>Haben Sie Fragen</h3>
<p>zu gesundheitlichen Aspekten von Haut- und Haarpflege? Der Hamburger Dermatologe und Allergologe Prof. Volker Steinkraus beantwortet Ihre Fragen. Wir freuen uns über eine E-Mail an: <a title="Steinkraus" href="mailto:steinkraus@healthyliving.de" target="_blank">steinkraus@healthyliving.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sarah Wiener: Gute Ernährung ist doch kinderleicht!</title>
		<link>http://www.myhealthyday.de/2010/03/sarah-wiener-gute-ernaehrung-ist-doch-kinderleicht/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 07:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michaela</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

		<category><![CDATA[Sarah Wiener]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.myhealthyday.de/?p=9806</guid>
		<description><![CDATA[ 	Essenkochen sollte in der Schule unterrichtet werden – doch die Politik stellt sich quer.

Erscheinen die einschlägigen Studien, wird gejammert: Unsere Kinder ernähren sich falsch und sind zu dick. Schon komisch: Keiner stellt infrage, dass Kinder zum Beispiel im Verein Basketballspielen lernen, in der Schule Schreiben und Singen im Chor. Niemand würde erwarten, dass sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Essenkochen sollte in der Schule unterrichtet werden – doch die Politik stellt sich quer.</p>
<p><span id="more-9806"></span></p>
<p><a href="http://www.myhealthyday.de/wp-content/uploads/2008/07/wiener-kolumne-flugzeug.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-270" title="wiener-kolumne-flugzeug" src="http://www.myhealthyday.de/wp-content/uploads/2008/07/wiener-kolumne-flugzeug.jpg" alt="" width="236" height="263" /></a>Erscheinen die einschlägigen Studien, wird gejammert: Unsere Kinder ernähren sich falsch und sind zu dick. Schon komisch: Keiner stellt infrage, dass Kinder zum Beispiel im Verein Basketballspielen lernen, in der Schule Schreiben und Singen im Chor. Niemand würde erwarten, dass sich diese Fähigkeiten wie im Kinofilm „Matrix“ als Software in den Köpfen installieren lassen. Anleitung, Übung und ein bisschen Mühe gehören zum Lernen einfach dazu. Doch bei so wichtigen Fähigkeiten wie Kochen, Schmecken und dem Wissen um gesundes Essen scheinen häufig nicht nur Eltern, sondern auch Bildungsbeauftragte und Politiker zu glauben, Kinder könnten das ganz ohne Unterricht lernen. Zu Hause stehen stark gezuckerte Frühstücksflocken oder Fertiggerichte auf dem Tisch, die Schulkantine serviert geschmacksverstärkten Einheitsbrei – doch es wird weder gelehrt, wie gutes Essen schmeckt, noch wie man es zubereitet. Damit die Kinder von heute nicht hilflos und unselbstständig in die wundersame Welt der Fertiggerichte entlassen werden, wenn sie groß sind, sollte Essenkochen schon früh als Schulfach angeboten werden. Dafür setze ich mich mit meiner Stiftung ein, die kostenlos Lehrkräfte trainiert. Ich bin stolz auf die Erfolge: Inzwischen wurden rund 300 Lehrer in 23 deutschen Städten ausgebildet. Doch es macht mich nachdenklich, wenn für Koch- und Ernährungskurse kaum Zeit im Schulalltag ist und nur geringe staatliche Mittel eingeräumt werden. Klasse finde ich das EU-Schulobstprogramm: Die EU trägt die Hälfte der Kosten dafür, dass Schüler täglich Obst bekommen. Das ist zwar nur ein Tropfen auf den heißen Stein, wirkt aber trotzdem. Pilotprojekte zeigen, dass selbst Obstmuffel zugreifen. Leider kneifen derzeit noch 7 der 16 Bundesländer – ihr Anteil an den frischen Früchten ist ihnen wohl zu teuer. Wann kommen auch die endlich auf den Geschmack?</p>
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